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Veranstaltungen in der
Kirchgemeinde |
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Archiv "reformiert.lokal" im
pdf-Format:
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Nr. 2/2012 (27.01.2012) |
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Nr. 1/2012 (30.12.2011) |
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Nr. 12/2011 (25.11.2011 ) |
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Nr. 11/2011 (28.10.2011
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Nr. 10/2011 (30.9.2011
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Nr. 9/2011 (26.8.2011
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Nr. 8/2011 (29.7.2011
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Nr. 7/2011 (24.6.2011
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ca. 0.6 MB |
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Nr. 6/2011 (27.5.2011
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Nr. 5/2011 (29.4.2011
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ca. 0.6 MB |
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Nr. 4/2011 (25.3.2011) |
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ca. 0.6 MB |
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Nr. 3/2011 (25.2.2011) |
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ca. 0.6 MB |
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Nr. 2/2011 (28.1.2011) |
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ca. 0.6 MB |
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Nr. 1/2011
(31.12.2010) |
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ca. 0.6 MB |
Kirchgemeindeordnung Version vom 20.
Oktober 2010
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Kirchgemeindeordnung |
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Übersicht über den kirchlichen
Unterricht
Unsere 5 verbindlichen Angebote bis zur
Konfirmation
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Flyer
Von der Taufe bis zur Konfirmation |
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Quartalslied Januar bis März 2012
RG 564 – Aus meines Herzens Grunde
Unser erstes Quartalslied im neuen Jahr
2012 ist ein altes, aber dennoch auch
für unsere Ohren beschwingtes
Morgenlied. Ein neuer Tag beginnt, ein
neues Jahr, Gelegenheit für eine kleine
Morgenmeditation. Der Liedtext wurde
gedichtet von Georg Niege, 1585 in
Hamburg. Von der Melodie weiss man, dass
sie ebenfalls gegen Ende des 16.
Jahrhunderts, wohl um 1598 in Eisleben
entstanden ist.
1. Strophe: Der Text ist ein Gebet,
ein persönliches Morgengebet eines
„Ichs“ an ein „Du“, an Gott. „Aus meines
Herzens Grunde“ ….. Aus tiefer
Ueberzeugung, von ganzem Herzen fühlend,
so beginnt das Gebet. Es gehört speziell
in diese Morgenstunde und ist
gleichzeitig allgemein, aufs Ganze
blickend („…mein Leben lang“). Am Anfang
stehen an Gott gerichtet, Lob und Dank,
Preis und Ehre.
2. Strophe: der Text führt ohne
Punkt weiter in die zweite Strophe:
„….ich sag dir Dank, dass du mich hast
behütet in der Nacht. Ebenso bittet der
Sprecher um die Vergebung seiner Sünden.
3. Strophe: Nach dem Blick zurück
auf die Nacht wünscht sich der Dichter
Gottes Schutz und Bewahrung auch für
den kommenden Tag. Er nennt ziemlich
konkrete Gefahren: Feuer, Wasser, Armut,
Ketten (Krieg und Gefangenschaft,
vielleicht auch innere, seelische Zwänge
und Banden) und den bösen
(unnatürlichen?) Tod.
4. Strophe: Nun wechselt der Dichter
von „Ich und Du“ zu „Ich und Er“. Das
Sprechen wird etwas allgemeingültiger,
ein bisschen weniger intim. Gott ist der
Berater für all mein Tun, er segne meine
Taten, er leitet mein Leben.
5. Strophe: Am Ende sagt der Betende
„Amen – so sei es“. Ohne Zweifel und
wohlgemut kann er seine Arbeit beginnen
und sich nach dem Gebet dem Tun
zuwenden.
Die Melodie passt zu der
zuversichtlichen Haltung des Textes. Sie
ist in einem beschwingten 3-er Rhythmus
gehalten, ein Tanzrhythmus. Mit den nur
leicht variierten Tonfolgen ist sie
eingängig und lässt den Singenden am
Zeilenende genügend Zeit zum
Atemschöpfen.
Ein schönes Lied zum Start in einen
neuen Tag oder in ein neues Jahr!
Tina Zweimüller